Traumatherapie & EMDR am Ammersee.
Meine traumasensible Arbeitsweise
Heilung geschieht in Beziehung, im eigenen Tempo und mit einem sicheren inneren Rahmen.
Manche Erfahrungen wirken lange nach. Nicht immer als klare Erinnerung, manchmal eher als innere Unruhe, Anspannung, Erschöpfung, Rückzug, Überforderung oder das Gefühl, im eigenen Leben nicht mehr richtig bei sich anzukommen.
In meiner Praxis am Ammersee begleite ich dich dabei, belastende Erfahrungen behutsam anzuschauen, dein Nervensystem einzubeziehen und wieder mehr Zugang zu dir selbst zu finden. Meine Arbeit verbindet traumasensible Psychotherapie, EMDR Traumatherapie, Körperwahrnehmung, Nervensystemarbeit und systemische Bild- und Gestalttherapie.
Mir ist wichtig, dass Therapie kein Ort ist, an dem du funktionieren musst. Sondern ein Raum, in dem du mit allem da sein darfst, was gerade da ist. In deinem Tempo, mit deinen Grenzen und mit dem, was dir im Moment möglich ist.
Meine Praxis liegt in Utting am Ammersee und ist gut erreichbar von allen Orten am Ammersee Westufer sowie aus dem Landkreis Landsberg am Lech.
Wenn belastende Erfahrungen innerlich weiterwirken
Belastende oder traumatische Erfahrungen zeigen sich nicht immer so, wie man es vielleicht erwartet. Manchmal gibt es keine einzelnen dramatischen Bilder, sondern eher ein diffuses Gefühl: „Irgendetwas in mir kommt nicht zur Ruhe.“
Vielleicht kennst du das Gefühl, schnell angespannt zu sein, in bestimmten Situationen über zu reagieren oder dich innerlich zurückzuziehen. Vielleicht fühlst du dich erschöpft, obwohl du äußerlich weiterfunktionierst. Oder du merkst, dass alte Beziehungsmuster, Kindheitserfahrungen oder frühere Verletzungen dein heutiges Leben stärker beeinflussen, als du möchtest.
In der meiner Traumatherapie-Praxis am Ammersee geht es nicht darum, dich möglichst schnell mit allem zu konfrontieren. Es geht darum, einen behutsamen Zugang zu dem zu finden, was dich belastet. Und gleichzeitig deine Stabilität, Selbstwahrnehmung und inneren Ressourcen zu stärken.
Ich arbeite traumasensibel. Das bedeutet: Wir achten gemeinsam darauf, was für dich im jeweiligen Moment möglich ist. Du musst nichts erzählen, was sich zu viel anfühlt. Du musst nichts leisten. Und du musst auch nicht schon genau wissen, wo dein Thema beginnt.
Oft beginnt der erste Schritt damit, besser zu verstehen, warum du so reagierst, wie du reagierst und dass vieles davon eine nachvollziehbare Antwort deines Nervensystems auf frühere Belastung sein kann.
Traumasensible Psychotherapie: behutsam, klar und in deinem Tempo
In meiner Arbeit ist mir eine respektvolle und tragfähige Therapeutin-Klienten-Beziehung besonders wichtig. Therapie braucht Vertrauen. Gerade wenn es um Trauma, Bindung, innere Verletzungen oder Beziehungsmuster geht, ist es entscheidend, dass du dich nicht bewertet, gedrängt oder überfordert fühlst.
Ich begegne dir mit Klarheit, Wärme und fachlicher Sorgfalt. Wir schauen gemeinsam, was du brauchst, um dich im therapeutischen Prozess ausreichend orientiert und gehalten zu fühlen. Dazu gehört für mich auch, transparent zu arbeiten: Ich erkläre dir, was wir tun, warum wir es tun und welche Möglichkeiten es gibt.
Eine Sitzung kann sehr unterschiedlich aussehen. Manchmal sprechen wir über das, was dich gerade belastet. Manchmal arbeiten wir mit Körperwahrnehmung, inneren Bildern oder einfachen Zeichnungen. Manchmal steht Stabilisierung im Vordergrund, manchmal ein tieferes Verstehen bestimmter Muster. Und manchmal geht es erst einmal darum, überhaupt wieder zu spüren: Was passiert gerade in mir?
Mein Ziel ist nicht, dir eine fertige Lösung überzustülpen. Ich unterstütze dich dabei, deine eigenen inneren Zusammenhänge besser zu verstehen und wieder mehr Zugang zu deinen Selbstheilungskräften, deiner Wahrnehmung und deiner Handlungskraft zu finden.
EMDR am Ammersee: wenn Erinnerungen, Gefühle oder Körperreaktionen nicht zur Ruhe kommen
EMDR ist eine traumatherapeutische Methode, die bei der Verarbeitung belastender Erfahrungen unterstützend eingesetzt werden kann. Die Abkürzung steht für „Eye Movement Desensitization and Reprocessing“. Dabei wird mit sogenannter bilateraler Stimulation gearbeitet, zum Beispiel über Augenbewegungen, Töne oder sanfte taktile Reize.
In meiner Praxis setze ich EMDR nicht isoliert ein, sondern eingebettet in einen traumasensiblen therapeutischen Prozess. Das bedeutet: Bevor wir mit belastendem Material arbeiten, schauen wir auf Stabilisierung, Ressourcen, deine aktuelle Lebenssituation und darauf, was dein Nervensystem im Moment gut halten kann.
EMDR kann besonders dann passend sein, wenn einzelne belastende Ereignisse, Bilder, Gefühle oder Körperreaktionen innerlich weiter aktiv bleiben. Bei länger andauernden Belastungen, frühen Kindheitserfahrungen oder komplexeren Beziehungsmustern braucht es meist einen behutsameren und längeren Prozess.
Mir ist wichtig: EMDR ist kein „Schnellverfahren“, das einfach über alles gelegt wird. Es ist ein möglicher Baustein innerhalb der Traumatherapie. Ob und wann EMDR für dich sinnvoll ist, entscheiden wir gemeinsam und sorgfältig.
Du musst dafür nicht „perfekt vorbereitet“ sein. Es reicht, wenn du spürst, dass etwas in dir gesehen, verstanden oder neu eingeordnet werden möchte.
Körperwahrnehmung und Nervensystemarbeit: aus dem Kopf zurück ins Spüren
Viele Menschen versuchen, ihre Themen vor allem über den Kopf zu lösen. Sie analysieren, verstehen, reflektieren und merken trotzdem, dass sich innerlich nicht wirklich etwas verändert. Gerade bei belastenden Erfahrungen reicht reines Verstehen oft nicht aus.
Deshalb beziehe ich in meiner Arbeit den Körper und das Nervensystem mit ein.
Unser Körper speichert Erfahrungen nicht wie ein Buch, das man einfach aufschlägt und liest. Belastung kann sich in Anspannung, Enge, Druck, innerer Unruhe, Müdigkeit, Erstarrung oder einem Gefühl von Getrenntsein zeigen. Manchmal sagt der Kopf: „Es ist doch vorbei“, während der Körper noch so reagiert, als wäre die Gefahr gegenwärtig.
In der Nervensystemarbeit geht es darum, diese Reaktionen wahrzunehmen, einzuordnen und behutsam mehr Regulation zu ermöglichen. Wir arbeiten mit dem, was im Moment spürbar ist: Körperempfindungen, Emotionen, inneren Impulsen, Bildern oder Gedanken.
Dabei geht es nicht darum, dich zu etwas zu bringen. Es geht darum, gemeinsam zu erforschen: Was zeigt sich? Was braucht Aufmerksamkeit? Was hilft dir, wieder mehr Kontakt zu dir selbst zu bekommen?
Körperwahrnehmung bedeutet in meiner Praxis nicht, dass du etwas Bestimmtes können musst. Es ist ein behutsames Hinspüren, Schritt für Schritt, in deinem Tempo.
Systemische Bild- und Gestalttherapie: sichtbar machen, was innerlich wirkt
Ein besonderer Teil meiner Arbeitsweise ist die systemische Bild- und Gestalttherapie. Dabei arbeiten wir mit inneren Bildern, einfachen Zeichnungen, Symbolen, Farben und Körperempfindungen.
Manchmal lässt sich das, was innerlich geschieht, schwer in Worte fassen. Vielleicht ist da ein Gefühl, aber kein klarer Satz. Vielleicht weißt du, dass ein Thema wichtig ist, aber du kommst gedanklich nicht weiter. Oder du merkst, dass verschiedene innere Anteile in unterschiedliche Richtungen ziehen.
In solchen Momenten können Bilder helfen. Sie machen sichtbar, was vorher diffus war. Ein einfaches Strichmännchen, eine Farbe, eine Linie oder ein Symbol kann manchmal mehr ausdrücken als viele Worte.
Dabei geht es nicht um Kunst und auch nicht darum, „schön“ zu zeichnen. Es geht darum, inneres Erleben nach außen zu bringen. Wenn etwas sichtbar wird, kann es oft besser verstanden, eingeordnet und weiterbewegt werden.
Die systemische Perspektive hilft zusätzlich, Zusammenhänge zu erkennen: Welche Beziehungsmuster wirken? Welche inneren Rollen oder Anteile zeigen sich? Was gehört zu dir und was hast du aus früheren Erfahrungen übernommen?
Diese Arbeit kann besonders hilfreich sein, wenn du viel verstehst, aber emotional nicht weiterkommst. Oder wenn du spürst, dass dein Thema nicht nur im Kopf sitzt, sondern tiefer mit deinem Erleben, deinem Körper und deinen Beziehungen verbunden ist.
Was dich in unseren Sitzungen erwartet
Eine therapeutische Sitzung bei mir ist kein starres Programm. Wir beginnen dort, wo du gerade stehst. In der ersten Sitzung nehmen wir uns Zeit für dein Anliegen, deine aktuelle Situation und das, was dich zu mir führt. Wir schauen auch auf deine Herkunftsfamilie, deine Kindheitserfahrungen, wichtige Ereignisse in deinem Leben, sowie weitere Themen, die dir in diesem Zusammenhang wichtig sind. Du musst dabei nicht alles auf einmal erzählen. Wir schauen gemeinsam, welche Themen im Vordergrund stehen und welche Form der Begleitung für dich passend sein kann.
Je nach Thema können unsere Sitzungen unterschiedliche Schwerpunkte haben:
Wir können im Gespräch klären, was dich belastet und welche Muster sich wiederholen.
Wir können mit Körperwahrnehmung und Nervensystemarbeit erforschen, wie sich Anspannung, Überforderung oder innere Unruhe in dir zeigen.
Wir können mit inneren Bildern, Farben oder einfachen Zeichnungen arbeiten, um Zusammenhänge sichtbar zu machen.
Wir können EMDR als Methode einsetzen, wenn es für dein Anliegen und deinen aktuellen Zustand passend ist.
Wir können Ressourcen stärken, damit du mehr Stabilität, Orientierung und innere Klarheit entwickelst.
Mir ist wichtig, dass du dich in der Sitzung nicht ausgeliefert fühlst. Du darfst jederzeit sagen, wenn etwas zu schnell, zu viel oder nicht stimmig ist. Dein Tempo ist ein wesentlicher Teil des Prozesses.
Therapie darf ehrlich sein. Sie darf berühren. Sie darf auch leicht sein. Und sie muss nicht perfekt verlaufen. Manchmal entstehen wichtige Schritte genau dort, wo du aufhörst, dich zusammenzureißen.
Für wen meine Arbeitsweise passend sein kann
Meine Arbeit kann für dich passend sein, wenn du dich in einem oder mehreren dieser Themen wiederfindest:
Du fühlst dich innerlich unruhig, erschöpft oder dauerhaft angespannt.
Du hast belastende Erfahrungen gemacht und merkst, dass sie dich noch immer beeinflussen.
Du steckst in einer Krise oder in einer emotional herausfordernden Lebensphase.
Du möchtest Kindheitserfahrungen besser verstehen und einordnen.
Du erkennst wiederkehrende Beziehungsmuster, die du verändern möchtest.
Du hast das Gefühl, viel zu funktionieren und wenig bei dir selbst anzukommen.
Du möchtest nicht nur über deine Themen sprechen, sondern sie auch körperlich und emotional besser verstehen.
Du suchst eine Therapeutin in der Region Ammersee, die fachlich klar, warmherzig und traumasensibel arbeitet.
Besonders häufig begleite ich Frauen, die lange stark waren, viel getragen haben und irgendwann merken: So wie bisher geht es nicht weiter. Dabei geht es nicht um Schwäche, sondern darum, einem Teil in sich endlich Aufmerksamkeit zu schenken.
Wenn du dich hier wiedererkennst, kann ein Kennenlerngespräch ein guter erster Schritt sein.
Therapeutische Beziehung: warum Vertrauen für mich zentral ist
Für mich ist die Beziehung zwischen Therapeutin und Klientin kein Nebenaspekt. Sie ist ein wesentlicher Teil der therapeutischen Arbeit.
Gerade wenn du mit belastenden Erfahrungen, Verletzlichkeit, Scham, Angst, innerer Anspannung oder Beziehungsthemen kommst, brauchst du einen Rahmen, in dem du dich ernst genommen fühlst. Einen Rahmen, in dem du nichts beweisen musst. Und in dem auch das Platz haben darf, was du vielleicht lange versteckt, kontrolliert oder weggedrückt hast.
Ich arbeite nicht distanziert oder kühl, aber auch nicht übergriffig oder drängend. Mir ist eine klare, wertschätzende und echte Begegnung wichtig. Ich höre zu, frage nach, ordne ein, spiegle und begleite dich dabei, deine eigenen Antworten zu finden.
Du darfst mit Unsicherheit kommen. Mit Tränen. Mit Wut. Mit Leere. Mit Zweifeln. Mit dem Satz: „Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.“ Wir müssen nicht sofort alles lösen. Wir beginnen dort, wo Kontakt möglich ist.
Vielleicht weißt du schon sehr genau, warum du therapeutische Unterstützung suchst. Vielleicht spürst du aber auch nur, dass etwas nicht mehr so weitergehen kann wie bisher. Beides ist in Ordnung.
Im kostenlosen Kennenlerngespräch geht es nicht darum, dass du dich erklären oder festlegen musst. Es geht darum, einen ersten Kontakt herzustellen. Du kannst mir kurz schildern, was dich beschäftigt, und ich sage dir ehrlich, ob und wie ich dich begleiten kann. Wenn es für beide Seiten stimmig ist, vereinbaren wir einen ersten Termin. Dort nehmen wir uns mehr Zeit für dein Anliegen, deine Geschichte und die nächsten möglichen Schritte.
Du musst diesen Weg nicht allein sortieren.
Häufige Fragen zu Traumatherapie, EMDR und meiner Arbeitsweise
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Traumasensible Psychotherapie bedeutet, dass wir besonders achtsam mit Belastungsgrenzen, Stabilität und innerer Sicherheit im therapeutischen Prozess umgehen. Es geht nicht darum, dich möglichst schnell mit schwierigen Erinnerungen zu konfrontieren. Stattdessen schauen wir gemeinsam, was dein Nervensystem im Moment halten kann und welche Schritte für dich passend sind.
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Ja. Ich arbeite mit EMDR Traumatherapie als einem möglichen Baustein meiner therapeutischen Arbeit. EMDR kann eingesetzt werden, wenn belastende Erinnerungen, Gefühle oder Körperreaktionen innerlich weiter aktiv sind. Ob EMDR für dein Anliegen geeignet ist, klären wir gemeinsam im therapeutischen Prozess.
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Nein. Du musst nichts erzählen, was sich für dich zu viel oder nicht stimmig anfühlt. Wir arbeiten in deinem Tempo. Manchmal ist es zunächst wichtiger, Stabilität, Orientierung und Körperwahrnehmung zu stärken, bevor wir uns belastenden Themen genauer zuwenden.
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Das Gespräch ist ein wichtiger Teil meiner Arbeit, aber nicht der einzige. Ich beziehe auch Körperwahrnehmung, Nervensystemarbeit, innere Bilder, systemische Zusammenhänge und bei Bedarf EMDR mit ein. Dadurch entsteht ein Zugang, der nicht nur über den Kopf geht, sondern auch dein körperliches und emotionales Erleben berücksichtigt.
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Nein. Es geht nicht um künstlerisches Können. Einfache Strichmännchen, Farben, Linien oder Symbole reichen völlig aus. Die Bilder dienen dazu, inneres Erleben sichtbar zu machen und Zusammenhänge besser zu verstehen.
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Traumatherapeutische Arbeit kann unterstützend sein, wenn belastende Erfahrungen, Krisen, Kindheitserfahrungen, emotionale Überforderung, innere Unruhe, Beziehungsmuster oder anhaltende Anspannung dein Leben beeinflussen. Im Kennenlerngespräch können wir gemeinsam klären, ob meine Arbeitsweise zu deinem Anliegen passt.
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Das Kennenlerngespräch ist kostenlos und dauert etwa 15 bis 20 Minuten. Du kannst kurz erzählen, was dich beschäftigt, und deine Fragen stellen. Gleichzeitig bekommst du ein erstes Gefühl dafür, ob du dir eine Zusammenarbeit mit mir vorstellen kannst.
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In der Regel arbeiten Heilpraktikerinnen für Psychotherapie mit Selbstzahlerinnen und Selbstzahlern. Ob eine private Krankenversicherung oder Zusatzversicherung Kosten anteilig übernimmt, solltest du direkt mit deiner Versicherung klären.
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Du kannst mir eine Nachricht per E-Mail, SMS oder WhatsApp schicken. Ich melde mich zurück, und wir vereinbaren bei Bedarf zunächst ein kostenloses Kennenlerngespräch. Alternativ benutzt du die Online-Buchung und suchst dir einen für dich passenden Termin im Kalender aus.
Der erste Schritt
Wenn du dich angesprochen fühlst oder noch etwas unklar ist, kannst du gerne ein kostenloses telefonisches Kennenlerngespräch vereinbaren. Wir schauen gemeinsam, ob mein Angebot zu deinem Anliegen passt.
